Prager Winter

Heute haben wir uns (wie tausende weiterer Touristen aus allen Teilen der Welt) einige Sehenswürdigkeiten Prags angeschaut.

Gestartet sind wir an der berühmten Rathausuhr (konstruiert 1410 und noch mit 3/4 der Originalbauteilen ausgestattet). Wie ihr seht wollten noch mehr Menschen die 12 Apostel erscheinen sehen:

Das Video erspare ich euch. Wer sich das stündliche Klangspiel zu Gemüte führen möchte, besucht entweder Prag oder schaut mal auf YouTube.

In Prag gibt es wirklich jede Menge Sehenswürdigkeiten. Welche ist es auf dem folgenden Bild?

Während die einen ihre tägliche Sportdosis genießen, wandeln die anderen auf zeitgeschichtlichen Spuren:

Nicht jeder ist zu diesem Zeitpunkt schon ganz wach, da die Nacht für den ein oder anderen kurz war.

Zitat hierzu: „Dieses frühzeitige Aufstehen macht einen ganz blödsinnig, der Mensch muss seinen Schlaf haben“. Wer hat das wohl gesagt?

Weiter gehts zur größten Burganlage der Welt. Und auch wenn die Erwachsenen es nicht für möglich halten, die größte Attraktion sind die großen, sanft fallenden Schneeflocken, die ein Kindheitsinstinkt auslösen:

Na gut, es gibt auch Erwachsenenkram:

Und da hinten wohnen wir:

Und morgen endet unser Lerncamp mit der Heimreise.

„Enden? Nein, hier endet die Reise nicht. Die Heimfahrt ist nur ein weiterer Schritt, den wir gehen möchten, um uns eine glänzende Zukunft zu gestalten. Jede Reise hat ein Ende, aber die Erinnerung daran ist unvergänglich“. (aus verschiedenen Zitaten zusammengeklaut von – mir)

In diesem Sinne

Weitereignisreise

Mann, Mann, Mann, was für ein Tag. Da legt man doch gerne mal die Füße hoch und schreibt noch einen kleinen Blogbeitrag für die Zurückgebliebenen (oder sagt man Zuhausegebliebenen?) 😁

So ihr lieben Leser, heute haben wir uns ersteinmal gegen den Wiener Wind gestemmt. Zitat von Julia: „Wenn ich keinen Rucksack aufgehabt hätte, wär ich weggeflogen“.

Unser Martigator hat uns dann souverän zur ersten Sehenswürdigkeit geleitet. Das Schloss Belvedere:

Ja, auch hier war es noch zugig (wie es sich für einen ordentlichen Dezember gehört). Hier zeigt sich, dass auch der archetypische Westerwälder nach sieben Wochen Ungarn eine Tendenz zum Verweichlichen zeigt (aber der Wind ist so 🥶)

Was uns aber nicht davon abgehalten hat, doch noch den Wiener Prater zu besuchen. Besonders viele Attraktionen waren nicht geöffnet (genau eine), was aber mit dem Autoscooter wenigstens ein Klassiker unter den Fahrgeschäften war (und es gab auch Kids, die heute das erste mal gescootert sind):

Eine besondere Attraktion war BOB, der Pizzaautomat. Er verwendet nur beste Zutaten und bereitet deine Pizza direkt frisch zu:

Oder doch lieber ne Gurke?

Da sich in Wien das Schlittenfahren eher schwierig gestaltet, stellen die Städter dann solche seltsam anmutenden Gadgets in ihre Einkaufszentren, die dann doch wieder nur von den Dorfkindern genutzt werden 🙄

Echten Schnee haben wir dann „leider“ auch noch gesehen. Da haben sich dann wenigstens die neuen Winterreifen gelohnt. Wir sind zwar etwas langsamer aber dennoch gut durchkommen (inzwischen ist die Strecke gesperrt):

In Prag angekommen haben wir uns aus dem Untergrund ins Downtown (Name unseres Hotels) hochfahren lassen, um dann diese unglaublichen Ausblicke aus unseren Zimmern genießen zu dürfen – ein echtes Highlight!

Morgen schauen wir uns dann das schöne Prag genauer an (z.B. die größte Burganlage der Welt) und teilen ein letztes Mal die Bilder mit euch, bevor ihr uns am Donnerstag wieder in echt bewundern, bestaunen und umarmen könnt.

Bis dahin

Srdečné pozdravy

Der erste Heimreisetag

Heute sind wir zu unserer ausgedehnten Heimreise aufgebrochen.

Zuerst wurde noch alles gereinigt und in den Ausgangszustand zurückgesetzt.

Dann 10:30 Uhr Abfahrt:

Dann Erkenntnis: mein Perso ist im Koffer (der Koffer liegt ganz unten – da er einem Wandschrank Konkurrenz macht). Also nochmal packen an der Tankstelle:

Dann Ankunft mit Nostalgie. Kommentare wie: das letzte mal sah die Rezeption viel größer aus – könnte daran liegen, dass du kleiner warst oder „hier waren wir mit der Jenny im Douglas, da hab ich voll Kopfschmerzen bekommen von dem Gestank“ begleiten uns durch Wien.

Hier ein Gruppenfoto vor dem Hostel

Gruppenfoto? Schnell weg!

Dann die Stadt erkunden. Zuerst leckere vegane Burger fürs gute Gewissen verputzen

Dann ein bisschen abendländische Kultur genießen:

Um dann mit kultureller Kleinkunst (Dank an die Gebrüder Lumiere) den Abend ausklingen zu lassen.

Der zweite Teil der Gruppe hat etwas anderes erlebt. Was weiß ich nicht, da ich nicht dabei war. Die bloggen aber bestimmt auch noch was.

Morgen besuchen wir dann noch ein Schlösschen und den Wiener Prater, bevor wir dann die zweite Heimreiseetappe nach Prag antreten.

Der Abschied ist die Geburt einer Erinnerung…

Heute haben wir unser Lerncamp in Richtung Wien verlassen… 

Ich möchte mit dem folgenden Text, aus einem aktuellen Lied, den Abschied und die damit verbundene positiven Erinnerungen und Erfahrungen der Kids und von uns Erwachsenen verdeutlichen.

Einmal, einmal, das kommt nie zurück
Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück
Nicht alles kann ich wieder haben
Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn
Einmal, und ich war da zum Glück

Nicht immer wenn ’n großer Moment vorbei ist
Weiß ich auch gleich, „Mann, es kommt nie mehr so!“
Doch was ich weiß, ich trag‘ ihn für immer bei mir
Und nur in mir drin kann ich ihn wiederholen
Nicht immer wenn ’n großer Moment vorbei ist
Weiß ich auch gleich, „Mann, es kommt
nie mehr so!“
Doch was ich weiß, ich trag‘ ihn für immer bei mir
Und nur in mir drin kann ich ihn wiederholen
Denn dadurch ist es noch mehr wert!

Manches kommt und geht und kommt nie mehr, nie mehr

Und dadurch ist es noch mehr wert
Einmal, einmal, das kommt nie zurück
Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück
Nicht alles kann ich wieder haben


Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn
Einmal, und ich war da zum Glück
Einmal, einmal, das kommt nie zurück
Es bleibt bei einmal, doch ich war da zum Glück
Nicht alles kann ich wieder haben
Freude, Trauer, Liebe, Wahnsinn
Einmal
 (Marc Forster)


Überraschung!

Wir haben den Wasserverbraucher gefunden!

Wochenlang haben wir uns gefragt, wer von uns so viel Wasser verbraucht.

Die erste Vermutung war? Natürlich, die Mädls! Diese haben mindestens jeden zweiten Tag eine nicht unübliche 60 Minuten lange Duschsession mit lauter Musik und Tanzeinlagen veranstaltet.

Die zweite Vermutung lag bei der Toilettenspülung. 18 (jetzt 14) Personen mindestens 3 mal abspülen = viel Wasserverbrauch.

Aber der heimliche, fast immer stille, Verursacher steht einfach nur unscheinbar und unschuldig in der Ecke.

Die Waschmaschine!

Diese verbraucht bei einem Waschgang ungefähr 100 Liter Wasser! Da wir jeden Tag drei Wäscheladungen hatten, ist nun der Hauptverbraucher gefunden! Was aber nicht von den Verursachern ablenken sollte.

Folgendes müsste den Jugendlichen noch mehr verdeutlicht werden: keine Klamotten zur Wäsche, wenn diese lediglich nicht zusammengelegt sind und irgendwo im Zimmer rumfliegen aber noch nicht getragen wurden.

Der Pulli oder die Hose wurde nur einen Tag beim chillen getragen?Das bedeutet:keine Wäsche nötig!

Hingegen muss man (oder Mann) ein Sportshirt auch nicht unbedingt ungewaschen vier mal benutzen 🤢.

Hier einen guten Mittelwert zu finden steht bei manchen noch aus.

Eine „Portion“ Wäsche von einem Tag.

Der Grund für diese späte Erkenntnis? Unser bestellter Abpump-LKW ist nicht am Donnerstag, nicht am Freitag und auch heute nicht gekommen… Die Höhe des Wasserstandes im Abwassertank macht dann bei den Abwasser-Einsparideen erfinderisch (z.B. Waschmaschinenwasser manuell entsorgen)!

Neben diesen Experimenten standen heute einige Aufräumaktionen und Ausbesserungsarbeiten an, bevor wir dann, mal wieder, den schönen Tag genießen konnten.

So weit der heutige Tag!

Letzter Lerntag im Zeichen des Sports

Heute war unser letzter Lerntag im Camp. Da Sporttag war, haben wir nocheinmal die Tennishalle gemietet.

Gespielt haben wir in der gut beheizten Traglufthalle in Zalaegerszeg.

Aber auch im Haus ist Sport möglich. Hier die Akrobatikgruppe:

Das Camp zaubert uns täglich ein Lächeln ins Gesicht:

Weihnachtsideen

Heute war der Nikolaus da und hat uns tolle Geschenke gebracht. Zum einen Süßigkeiten und zum anderen eine tolle Idee für unseren Englischtag.

Hier der Nikolaus:

Hier die Idee:

Und hier unsere Produkte:

Dezember?

Was den Schnee in den Skigebieten schadet ist die Freude der Tigereisen.

Das herrliche Wetter wurde heute für die Outdooraktivitäten genutzt:

Auch die E-Sportabteilung hat sich nach draußen verlagert:

Außerdem ist unsere Holzlieferung angekommen, die wir im Teamwork eingelagert haben:

Da die Wünsche für diese Woche Bowling, Tennis und Weihnachtsmarkt sind, haben wir Nachmittags noch einiges zu tun. Begonnen haben wir heute mit Bowling:

Und zum Tagesabschluss noch ein schöner Sonnenuntergang in Körmend:

Auflösung von gestern

Aufgabe 1: (Andreas hat diese Aufgabe komplett richtig gelöst!).                         18 Personen sind am 19.10. nach Ungarn aufgebrochen, nach 4 Wochen haben und 2 (Jens und David) verlassen, am Sonntag sind dann noch 2 (Anna und Antonia) nach Deutschland zurückgefahren. 

Abfahrt mit dem Flixbus von Györ Sonntagabends um 23:50 Uhr

Aufgabe 2: Wir werden 55 Tage weg sein, dies sind ganze 15% des Jahres – hört sich viel an, war aber eine kurzweilige Zeit!

Aufgabe 3: Diese sollte für euch Eltern als Information dienen. Da wir gemerkt haben, dass viele Jugendliche nur wenig Infos nach Hause weiter geben. Wir bleiben noch bis Montag den 10.12. in Velence. Daraufhin werden wir noch 4 Tage in Europa unterwegs sein, bis wir am Donnerstagabend 13.12. in Westerburg ankommen. Wir werden von hier zunächst nach Wien fahren und dort einmal übernachten. Von Wien fahren wir nach Prag, dort werden wir zwei Nächte verbringen. 

Aufgabe 4: Die letzte Aufgabe war für nur für Insider zu lösen… Die Auflösung: Wir benötigen bei -3 Grad, 30 kg Holz an einem Tag. Daher haben wir nochmals eine Holzlieferung geordert, welche wir heute in unserem Außenlager einsortieren dürfen!

Für alle, die wissen wollen wie es uns geht, hier ein Bild von heute morgen, welches einiges ausdrückt!